Die Schwangerschaft zu genießen und regelmäßige Entspannungsübungen im Alltag zu integrieren ist manchmal auf den Ersten Blick nicht leicht. Aber diese regelmäßigen kleinen Kraftspender können dir dabei helfen dich leichter während der Geburt zu entspannen. Warum Entspannung während der Geburt wichtig ist, kannst du hier nachhören 🙂

Neben den ganzen Verpflichtungen sind da noch die körperlichen Begleiterscheinungen wie Übelkeit und Erschöpfung die dich am Abend ins Bett fallen lassen (oder wahlweise mittags auf dem Sofa 😛 )

Kein Wunder eigentlich, denn dein Körper leistet gerade ähnliches wie beim Hochleistungssport. Und wie beim Sport sind regelmäßige Pausen und Entspannung wichtig. Dass du dich bei all dem Alltagsstress fragst wo du jetzt auch noch zeit zum Entspannen unterbringen sollst verstehe ich total.

Aber gerade in stressigen Zeiten ist es umso wichtiger, dass du dir Zeiten reservierst in denen du deine Energie wieder auffüllen kannst. Nur wer selbst ein volles Glas hat kann anderen etwas davon abgeben. Dieser „andere“ ist in der Schwangerschaft vor allen anderen dein Baby 🙂

Deshalb habe ich heute ein paar Tipps für mehr Entspannung im Alltag die sich in meinem Coaching und Kursen bewährt haben.

1. Plane deine Entspannung

1. Plane deine Entspannung

Entspannung passiert in der Regel nicht einfach so.

Plane dir diese Selbstliebe-Zeiten fest ein. Und wenn es nur 10 Minuten sind, schreibe sie dir in den Kalender. Alles was nicht im Kalender steht fällt oft runter und gerade wenn es darum geht uns etwas gutes zu tun, stellen wir das gerne hinten an.

Mache diese Zeiten zu einer Priorität in deinem Alltag. Du wirst sehen, dass dir diese Entspannungsinseln auch in der Zeit mit Baby helfen können schneller wieder aufzutanken.

2. Lass gute Gewohnheiten Teil deines Alltags werden

2. Lass gute Gewohnheiten Teil deines Alltags werden

Gewohnheiten haben eine große Macht. Nutze sie positiv für dich. 😉

Am Besten etablierst du gute Gewohnheiten, indem du sie mit bereits bestehenden Gewohnheiten kombinierst. So könntest du dir z.B. angewöhnen ein großes Glas Wasser zu trinken während du morgens den Frühstückstisch deckst oder Kaffee kochst.

Oder überlege dir morgens, nachdem dein Wecker dich geweckt wofür du heute dankbar bist. Das ganze dauert vielleicht 2 Minuten aber hat einen Einfluss auf deinen Start in den Tag 🙂

Alles was nicht im Kalender steht fällt oft runter und gerade wenn es darum geht uns etwas gutes zu tun, stellen wir das gerne hinten an.

3. Atme

3. Atme

Wenn du angespannt bist verändert sich deine Atmung. Das ist nicht nur für dich, sondern auch für dein Baby spürbar.

Atme deshalb ganz bewusst, wenn du bemerkst dass du gestresst oder angespannt bist für 2-5 Minuten tief in deinen Bauch hinein.

Beobachte deinen Atem wie er jede Zelle deines Körpers mit Sauerstoff versorgt.

Je angespannter du bist, desto sinnvoller ist es diese Übung zu machen.

4. Bewegung

4. Bewegung

Geh öfter mal zu Fuß, geh schwimmen und mache Spaziergänge. Mache Yoga oder tanze zu deiner Lieblingsmusik durch die Wohnung.

Die Bewegung produziert nicht nur Glücksgefühle und hilft dir anschließend zu entspannen, sie trainiert auch deine Ausdauer und Beweglichkeit für die Geburt. Zu einem Marathon würdest du doch auch nicht unvorbereitet antreten oder? 😉

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